Grundsätzliches
Bekomme ich bei Ihnen einen Assistenzhund?
Nein. SwissAidDogs vermittelt keine Hunde.
Wri begleiten Entscheidungs- und Ausbildugnsprozesse und helfen einzuschätzen, welcher Weg sinvoll ist.
Ist ein Assistenzhund für jede Person geeignet?
Nein. Ein Assistenzhund kann unterstützen, ersetzt aber keine Therapie, Betreuung oder Stabilität im Alltag.
Ob er sinnvoll ist, hängt stark von der individuellen Lebenssituation ab.
Brauche ich eine Diagnose?
Für eine Ersteinschätzung nicht zwingend.
Für rechtliche Anerkennung, Finanzierung oder Zutrittsrechte jedoch schon.
Ausbildung & Alltag
Kann ich meinen eigenen Hund ausbilden?
Manchmal ja.
Entscheidend sind Wesen, Belastbarkeit, Lernfähigkeit und Alltagstauglichkeit - nicht Motivation allein.
Wie viel Training ist nötig?
Regelmässiges und langfristig. Auch nach Abschluss der Ausbildung hört Training nie ganz auf.
Kann der Hund überall mit?
Nicht automatisch. Zutritt hängt von Anerkennung, Einsatzbereich und Verhalten des Hundes ab.
Ab wann gilt mein Hund als Assistenzhund?
Nicht durch eine Weste, sondern durch geprüfte Aufgaben im Alltag und entsprechende Anerkennung.
Kosten & Organisation
Wird ein Assistenzhund bezahlt?
Nicht einheitlich.
Je nach Situation sind Eigenfinanzierung, Stiftungen oder teilweise Kostenübernahme möglich.
Ist Beratung kostenlos?
Das Erstgespräch dient der Orientierung und ist kostenlos.
Weitere Begleitung erfolgt im Rahmen von Ausbildungs- und Beratungsangeboten.
Was ist der Unterschied zu Therpaie- oder Besuchshunden?
Ein Assistenzhund arbeitet dauerhaft für eine bestimmte Person im Alltag.
Therapie- und Besuchshunde arbeiten situativ mit verschiedenen Menschen.
Ich bin unsicher, ob ich mich überhaupt melden soll.
Das geht vielen so.
Gerade am Anfang ist oft unklar, ob ein Assistenzhund überhaupt sinvoll ist oder welche Fragen zuerst geklärt werden sollten.
Der Erstkontakt dient genau dieser Einordnung - nicht einer Anmeldung.